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Philippinische Küche

Die philippinische Küche ist eine Mischung aus asiatischen und europäischen Einflüssen. Man findet auf den Philippinen Gerichte mit Wurzeln in China, Malaysia und Spanien. Insbesondere die Spanier haben in ihrer über 300 Jahre dauernenden Vorherrschaft über die Philippinen ihre kulinarischen Spuren hinterlassen. 80% aller Gerichte der Philippinen ermöglichen sich auf die spanische Küche zurückverfolgen. Nach dem 2. Weltkrieg bekam auch die amerikanische Küche mehr und mehr Einfluss. Sie brachte angrenzend den unvermeidlichen Fast-Food-Ketten auch eine Bevorzugung für Lebensmittel in Dosen, die die Philippinen zu eigenständigen Gerichten weiterentwickelt haben.

Reis ist der Hauptbestandteil aller philippinischen Gerichte. Eine große Schüssel Reis ist der Mittelpunkt jedweder Mahlzeit. Daneben entstehen Fische und Meeresfrüchte den wichtigsten Bestandteil der philippinischen Mahlzeiten. Da die Philippinen als einziges Gegend im ostasiatischen Raum vornehmlich christlichen Glaubens sind wird auch, außer von den islamischen Gegenden in West-Mindanao, freilich und häufig Schweinefleisch gegessen. Die Bevorzugung der Philippinen für Pasta und gefüllten Teigtaschen zeugen vom chinesischen Einfluss. Die Philippinen anwenden selbstredend Chili, präsent sind aber die Gerichte lange nicht so scharf gewürzt wie in den meisten anderen asiatischen Ländern.

Durch den jahrhundertelangen spanischen Bedeutung werden die philippinischen Speisen nicht, wie in anderen asiatischen Ländern üblich, jeglicher auf damals serviert für man hält sich an die europäische Speisenfolge. Ein Gericht beginnt in der Regel mit einer Suppe und/oder einem Salat, anschließend werden Häppchen und Appetitanreger serviert. Anschließend kommt das Haupgericht mit dem unvermeidlichen Reis und schließlich ein süßes Dessert. Traditionell wird mit der Greifhand gegessen, wobei man den Reis mit den Fingern zu einer mundgerechten Kugel formt, in die man die anderen Ingredienzen mit aufnimmt. Allerdings hat der europäische Stärke auch dazu geführt, dass man auf den Philippinen häufig mit Besteck wie Dolch und Gabel isst.

Philippinische Spezialitäten

  • Sinigang: Eine boullabaise-ähnliche Suppe mit Fischen und Meeresfrüchten in einer primitiv säuerlichen Brühe und mit Tamarinde gewürzt. Die Brühe wird nicht mit Essig gesäuert für mit Früchten und Blättern von Pflanzen. Es gibt auch Sinigang mit Schweinefleisch statt der Fische.
  • Lechon: Gegrilltes Spanferkel. Oft mit Lebersoße serviert.
  • Adobo: Das philippinische Nationalgericht besteht aus Schweinefleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse, das in Essig, Knoblauch, gemahlenem Pfeffer und Lorbeer gegart wurde. Man sagt, dass ein gutes Adobo eine Woche ohne Kühlung genießbar bleibt.
  • Lumpia: Ein Imbiss chinesischen Ursprungs. Dabei werden Steak und/oder Gemüse in eine Omelett- oder Teig-Hülle ähnlich wie Frühlingsrollen eingerollt. Man unterscheidet vier diverse Sorten: lumpiang Shanghai (Mischung aus Schweinefleisch und Gewürzen, als Vorspeise serviert), lumpiang labong (Mit Bambussprossen), lumpia mit Erdnüssen, und lumpiang sariwa (Hauptsächlich mit Gemüsen).
  • Ginataan: Meeresfrüchte, Geflügel, Gemüse, Knoblauch und Gewürze in Kokosmilch gekocht.
  • Halo-halo: Wörtlich übersetzt 'Mix-Mix', ein Nachspeise aus gemischten Früchten, Speiseeis und Milch.

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Philippinische Küche Die philippinische Küche ist eine Mischung aus asiatischen und europäischen Einflüssen. Man findet auf den Philippinen Gerichte mit Wurzeln in China, Malaysia und Spanien. Insbesondere die Spanier haben in ihrer über 300 Jahre dauernenden Vorherrschaft über die Philippinen ihre kulinarischen Spuren hinterlassen. 80% aller Gerichte der Philippinen ermöglichen sich auf die spanische Küche zurückverfolgen. Nach dem 2. Weltkrieg bekam auch die amerikanische Küche mehr und mehr Einfluss. Sie brachte angrenzend den unvermeidlichen Fast-Food-Ketten auch eine Bevorzugung für Lebensmittel in Dosen, die die Philippinen zu eigenständigen Gerichten weiterentwickelt haben. Reis ist der Hauptbestandteil aller philippinischen Gerichte. Eine große Schüssel Reis ist der Mittelpunkt jedweder Mahlzeit. Daneben entstehen Fische und Meeresfrüchte den wichtigsten Bestandteil der philippinischen Mahlzeiten. Da die Philippinen als einziges Gegend im ostasiatischen Raum vornehmlich christlichen Glaubens sind wird auch, außer von den islamischen Gegenden in West-Mindanao, freilich und häufig Schweinefleisch gegessen. Die Bevorzugung der Philippinen für Pasta und gefüllten Teigtaschen zeugen vom chinesischen Einfluss. Die Philippinen anwenden selbstredend Chili, präsent sind aber die Gerichte lange nicht so scharf gewürzt wie in den meisten anderen asiatischen Ländern. Durch den jahrhundertelangen spanischen Bedeutung werden die philippinischen Speisen nicht, wie in anderen asiatischen Ländern üblich, jeglicher auf damals serviert für man hält sich an die europäische Speisenfolge. Ein Gericht beginnt in der Regel mit einer Suppe und/oder einem Salat, anschließend werden Häppchen und Appetitanreger serviert. Anschließend kommt das Haupgericht mit dem unvermeidlichen Reis und schließlich ein süßes Dessert. Traditionell wird mit der Greifhand gegessen, wobei man den Reis mit den Fingern zu einer mundgerechten Kugel formt, in die man die anderen Ingredienzen mit aufnimmt. Allerdings hat der europäische Stärke auch dazu geführt, dass man auf den Philippinen häufig mit Besteck wie Dolch und Gabel isst. Philippinische Spezialitäten Sinigang: Eine boullabaise-ähnliche Suppe mit Fischen und Meeresfrüchten in einer primitiv säuerlichen Brühe und mit Tamarinde gewürzt. Die Brühe wird nicht mit Essig gesäuert für mit Früchten und Blättern von Pflanzen. Es gibt auch Sinigang mit Schweinefleisch statt der Fische. Lechon: Gegrilltes Spanferkel. Oft mit Lebersoße serviert. Adobo: Das philippinische Nationalgericht besteht aus Schweinefleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse, das in Essig, Knoblauch, gemahlenem Pfeffer und Lorbeer gegart wurde. Man sagt, dass ein gutes Adobo eine Woche ohne Kühlung genießbar bleibt. Lumpia: Ein Imbiss chinesischen Ursprungs. Dabei werden Steak und/oder Gemüse in eine Omelett- oder Teig-Hülle ähnlich wie Frühlingsrollen eingerollt. Man unterscheidet vier diverse Sorten: lumpiang Shanghai (Mischung aus Schweinefleisch und Gewürzen, als Vorspeise serviert), lumpiang labong (Mit Bambussprossen), lumpia mit Erdnüssen, und lumpiang sariwa (Hauptsächlich mit Gemüsen). Ginataan: Meeresfrüchte, Geflügel, Gemüse, Knoblauch und Gewürze in Kokosmilch gekocht. Halo-halo: Wörtlich übersetzt 'Mix-Mix', ein Nachspeise aus gemischten Früchten, Speiseeis und Milch.

Philippinische Küche Die philippinische Küche ist eine Mischung aus asiatischen und europäischen Einflüssen. Man findet auf den Philippinen Gerichte mit Wurzeln in China, Malaysia und Spanien. Insbesondere die Spanier haben in ihrer über 300 Jahre dauernenden Vorherrschaft über die Philippinen ihre kulinarischen Spuren hinterlassen. 80% aller Gerichte der Philippinen ermöglichen sich auf die spanische Küche zurückverfolgen. Nach dem 2. Weltkrieg bekam auch die amerikanische Küche mehr und mehr Einfluss. Sie brachte angrenzend den unvermeidlichen Fast-Food-Ketten auch eine Bevorzugung für Lebensmittel in Dosen, die die Philippinen zu eigenständigen Gerichten weiterentwickelt haben. Reis ist der Hauptbestandteil aller philippinischen Gerichte. Eine große Schüssel Reis ist der Mittelpunkt jedweder Mahlzeit. Daneben entstehen Fische und Meeresfrüchte den wichtigsten Bestandteil der philippinischen Mahlzeiten. Da die Philippinen als einziges Gegend im ostasiatischen Raum vornehmlich christlichen Glaubens sind wird auch, außer von den islamischen Gegenden in West-Mindanao, freilich und häufig Schweinefleisch gegessen. Die Bevorzugung der Philippinen für Pasta und gefüllten Teigtaschen zeugen vom chinesischen Einfluss. Die Philippinen anwenden selbstredend Chili, präsent sind aber die Gerichte lange nicht so scharf gewürzt wie in den meisten anderen asiatischen Ländern. Durch den jahrhundertelangen spanischen Bedeutung werden die philippinischen Speisen nicht, wie in anderen asiatischen Ländern üblich, jeglicher auf damals serviert für man hält sich an die europäische Speisenfolge. Ein Gericht beginnt in der Regel mit einer Suppe und/oder einem Salat, anschließend werden Häppchen und Appetitanreger serviert. Anschließend kommt das Haupgericht mit dem unvermeidlichen Reis und schließlich ein süßes Dessert. Traditionell wird mit der Greifhand gegessen, wobei man den Reis mit den Fingern zu einer mundgerechten Kugel formt, in die man die anderen Ingredienzen mit aufnimmt. Allerdings hat der europäische Stärke auch dazu geführt, dass man auf den Philippinen häufig mit Besteck wie Dolch und Gabel isst. Philippinische Spezialitäten Sinigang: Eine boullabaise-ähnliche Suppe mit Fischen und Meeresfrüchten in einer primitiv säuerlichen Brühe und mit Tamarinde gewürzt. Die Brühe wird nicht mit Essig gesäuert für mit Früchten und Blättern von Pflanzen. Es gibt auch Sinigang mit Schweinefleisch statt der Fische. Lechon: Gegrilltes Spanferkel. Oft mit Lebersoße serviert. Adobo: Das philippinische Nationalgericht besteht aus Schweinefleisch, Geflügel, Fisch und Gemüse, das in Essig, Knoblauch, gemahlenem Pfeffer und Lorbeer gegart wurde. Man sagt, dass ein gutes Adobo eine Woche ohne Kühlung genießbar bleibt. Lumpia: Ein Imbiss chinesischen Ursprungs. Dabei werden Steak und/oder Gemüse in eine Omelett- oder Teig-Hülle ähnlich wie Frühlingsrollen eingerollt. Man unterscheidet vier diverse Sorten: lumpiang Shanghai (Mischung aus Schweinefleisch und Gewürzen, als Vorspeise serviert), lumpiang labong (Mit Bambussprossen), lumpia mit Erdnüssen, und lumpiang sariwa (Hauptsächlich mit Gemüsen). Ginataan: Meeresfrüchte, Geflügel, Gemüse, Knoblauch und Gewürze in Kokosmilch gekocht. Halo-halo: Wörtlich übersetzt 'Mix-Mix', ein Nachspeise aus gemischten Früchten, Speiseeis und Milch.